Newsletter 29. MAi 2020

„Die Rodenkirchener Brücke ist unsere einzige Verbindung zur Außenwelt.“ So oder ähnlich hat der Kabarettist Knacki Deuser vor Jahren gewitztelt, als erst die Leverkusener Brücke brüchig wurde – und dann der Bazillus übersprang.

Newsletter 22. MAi 2020

Zu den großartigen Errungenschaften einer offenen Gesellschaft gehört auch die Freiheit, Unsinn zu verbreiten.

Newsletter 15. MAi 2020

Diesmal bieten wir den Newsletter an in Form eines Interviews. Wir werden dies in Zukunft vielleicht häufiger einmal machen, wenn wir einen Interview-Partner finden, dessen Arbeit und Einsatz für Köln und das Rheinland besonders relevant sind – und dieser Interesse an einem solchen Austausch hat

Newsletter 7. MAi 2020

Das Corona-Virus folgt ja nicht den Regeln von These, Anti-These und Synthese. Es nimmt den Weg, der sich ihm bietet.

Newsletter 30. April 2020

Langsam verliert der Chor derjenigen an Kraft, die glauben, dass man nur genug Hilfsprogramme auflegen muss, um die durch den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stillstand ausgelösten Probleme zu lösen. Das ist aus zwei Gründen gut.

Die AfD ist ein Symptom, keine Naturgewalt

Wer einen Triumph der AfD im kommenden Wahljahr verhindern wolle, müsse den Protestwählern genauer zuhören, kommentiert Peter Pauls vom „Kölner Stadt-Anzeiger“. Denn dass die internen Streitigkeiten der Partei schadeten, könne man nicht erwarten – schließlich sei die AfD so etwas wie ein „institutionalisierter Stinkefinger“.

Wächterpreis für Peter Pauls und sein Team des Kölner Stadt-Anzeigers

Peter Pauls, bis Dezember 2016 Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeiger“ und sein damaliges Redaktionsteam erhalten Wächter-Preis für Berichterstattung Sylvester 2015

Abends durch Bad Godesberg nur noch mit Pfefferspray

Es gibt Veränderungen, die kommen schleichend daher. Irgendwann sind sie einfach da. Im Nachhinein fragt man sich, wie alles so kommen konnte – und ob es so kommen musste.

Sigmar Gabriel hat die Außenpolitik ad absurdum geführt

Es ist ein eigenartiger Antrittsbesuch, den Sigmar Gabriel in Israel unternommen hat. Der Außenminister muss von vornherein gewusst haben, dass er Benjamin Netanjahu brüskiert, wenn er Organisationen besucht, die zurückhaltend formuliert „regierungskritisch“ sind, bevor er mit dem Ministerpräsidenten auch nur ein Wort wechselt.

Köln kann auch anders – macht es aber nur selten

Geht man mit Besuch durch Köln, sieht man die Stadt mit freundlichem, doch mitunter auch distanziertem Blick. Mir ging es so, als Bob und Kay aus Philadelphia anreisten. Wir holten sie von der Bahn ab.