Newsletter 07. Juli 2020

Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin unter anderem für Heimat und Kommunales, grätschte in den Verkauf der Firma „Imperial Logistik“ an die Hafengesellschaft Köln (HGK)

Newsletter 26. Juni 2020

Wir würden uns wünschen, dass die Metropolregion Rheinland – mit Köln in der Mitte – intensiver begreift, wie sehr alles mit allem zusammenhängt.

Newsletter 19. Juni 2020

Nun, da die Grünen immer grüner werden, will Andreas Kossiski, der OB-Kandidat der SPD, um die bürgerliche Mitte werben. Wo steht Kossiski in der SPD? Was hat er mit Köln vor? Darüber und viel mehr denkt Hildegard Stausberg im Newsletter des Kölner Presseclubs nach.

Newsletter 12. Juni 2020

Wenn die Corona-Pandemie vorüber ist, machen wir dann da weiter, wo wir Mitte März aufgehört haben, als der Stillstand begann? Keineswegs. Deutschland ist nicht in einen Dornröschenschlaf gefallen, der die Jugend bewahrt. Kein Virologe und keine Kanzlerin wird diese Gesellschaft einfach so wachküssen können.

Newsletter 5. Juni 2020

Roberto Campione, ein unabhängiger Kandidat für die Kölner OB-Wahl, ist zu seiner Bewerbung von Teilen der Kölner CDU ermutigt und aufgefordert worden, berichtet er ganz offen – darunter sind Köpfe, die man in dieser Stadt gut kennt.

Newsletter 29. MAi 2020

„Die Rodenkirchener Brücke ist unsere einzige Verbindung zur Außenwelt.“ So oder ähnlich hat der Kabarettist Knacki Deuser vor Jahren gewitztelt, als erst die Leverkusener Brücke brüchig wurde – und dann der Bazillus übersprang.

Newsletter 22. MAi 2020

Zu den großartigen Errungenschaften einer offenen Gesellschaft gehört auch die Freiheit, Unsinn zu verbreiten.

Newsletter 15. MAi 2020

Diesmal bieten wir den Newsletter an in Form eines Interviews. Wir werden dies in Zukunft vielleicht häufiger einmal machen, wenn wir einen Interview-Partner finden, dessen Arbeit und Einsatz für Köln und das Rheinland besonders relevant sind – und dieser Interesse an einem solchen Austausch hat

Newsletter 7. Mai 2020

Das Corona-Virus folgt ja nicht den Regeln von These, Anti-These und Synthese. Es nimmt den Weg, der sich ihm bietet.

Newsletter 30. April 2020

Langsam verliert der Chor derjenigen an Kraft, die glauben, dass man nur genug Hilfsprogramme auflegen muss, um die durch den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stillstand ausgelösten Probleme zu lösen. Das ist aus zwei Gründen gut.