Der Vorstand.

Dr. Hildegard Stausberg

Journalistin und Publizistin

Dr. Hildegard Stausberg studierte Politikwissenschaft, Geschichte, Volkswirtschaft und Jura an den Universitäten Hamburg, Köln, Bonn sowie Buenos Aires und schloss 1971 ihr Studium bei Prof. Dr. Karl Dietrich Bracher in Bonn ab. 1975 folgte die Promotion über die „Ursachen der gescheiterten Redemokratisierung Argentiniens nach dem Sturz Juan Domingo Peróns 1955“. Von 1977 bis 1980 war sie Assistentin von Professor Bracher und lehrte an der Universität Bonn. Am 1. Juni 1980 Eintritt in die Nachrichtenredaktion der FAZ.

Hildegard Stausberg wurde am 1. Mai 1993 die Leitung der „Ibero-Lateinamerikanischen Programme“ der Deutschen Welle übertragen, und ein Jahr später übernahm sie parallel die Chefredaktion Hörfunk aller Fremdsprachenprogramme.
In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre wirkte sie als Lehrbeauftragte an den Instituten für Politische Wissenschaften der Universitäten Köln und Bonn. Am 1. August 1999 ging sie  als Ressortleiterin Außenpolitik der WELT nach Berlin, bei der Frau Dr. Stausberg als diplomatische Korrespondentin tätig war. Heute ist sie u.a. als Kolumnistin für die WELT-Gruppe aktiv.

Die Welt, Kolumne „Die strenge Stausberg“

Peter Pauls

Journalist
Peter Pauls, Jahrgang 1953, studierte Germanistik und Sozialwissenschaften an der Universität in Köln. Von 1977 bis 1979 war er als Freier Mitarbeiter im Bleiumbruch des Kölner Stadt-Anzeiger tätig. Im Jahr 1980 absolvierte er dann ein Volontariat in der Mantelredaktion. In den Jahren 1979 bis 1989 war er als Lokalredakteur und später als stv. Lokalchef in der Bezirksredaktion Bergisch Gladbach tätig.

Im Anschluss daran wechselte er in die Politikredaktion. Ab 1991 war er dort Stellvertreter und ab 1993 Ressortleiter Politik. Von 1995 bis 1998 war er Afrika-Korrespondent mit Sitz in Johannesburg, bevor er bis 2002 Stellvertretender Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeiger wurde. In den Jahren 2002 bis April 2009 war Herr Pauls Beauftragter des Herausgebers Alfred Neven DuMont. Von Mai 2009 bis 2017 war er Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeiger und ist heute dort als Chefautor aktiv.

Michael Hirz

Autor, Moderator und Kommunikationsberater

Michael Hirz studierte Politische Wissenschaften und Angewandte Sprachwissenschaften an den Universitäten Köln und Bonn. Nach dem Examen arbeitete er am Aufbau eines wissenschaftlichen Dienstes einer Stiftung mit. Nach einem Zeitungsvolontariat beim Kölner Stadt-Anzeiger und anschließender Redakteurstätigkeit wechselte Michael Hirz Anfang der 80er Jahre als Redakteur zum Westdeutschen Rundfunk. Nach vier Jahren als stellv. Kommunikationschef folgte eine Zeit in der Chefredaktion Politik Fernsehen, in der er zahlreiche aktuelle Sendungen u.a. zum Mauerfall, der Wiedervereinigung und dem Zusammenbruch der Sowjetunion verantwortete.

1998 übernahm Hirz die Aufgabe eines Leiters der Kultur im Fernsehbereich (u.a. „ttt“, „WestArt“, „druckfrisch“, Musik- und Kabarettsendungen). 2008 wurde er zum Programmgeschäftsführer des Fernsehsenders Phoenix ernannt, der gemeinsam von ARD und ZDF betrieben wird. Nach zwei Amtszeiten schied Michael Hirz bei Phoenix aus und ist seitdem freier Journalist und Kommunikationsberater.
Zudem ist er seit vielen Jahren Mitglied verschiedener Kuratorien und Jurys, nebenberuflich übt er eine Lehrtätigkeit an einer Hochschule aus.

Michael Hirz

Die Satzung.

Die Satzung des Kölner Presseclubs (PDF)